Abgesehen davon gehört es (jedenfalls zum Studium) dazu, Eigenanalyse zu betreiben.
Neue Antwort erstellen
Neu erstellte Beiträge unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.
Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 365 Tage zurück. Das Thema ist womöglich bereits veraltet. Bitte erstellen Sie ggf. ein neues Thema.
Vorherige Beiträge 9
-
-
Es ist ein Psychologe, kein Psychiater, darf keine Medis verschreiben... verdient weniger... etc
-
ich denke, insbesondere im bereich der psychologie solltest du erstmal ein grundverständnis aufbauen, bevor du anfängst, dich selbst zu analysieren. und selbst dann solltest du versuchen, dies so objektv wie möglich zu tun.
was deine bekannte angeht: du hast keine vorstellung davon, was bei einer therapie abläuft, daher halte dich lieber raus . . . -
Muss man nicht psychisch schon ziemlich instabil sein um sich das einzureden?? Ich kann mir nicht vorstellen das, dass nur an einem Buch legen kann.
-
hmm... als manisch depressiver, oder irgendwas in der Art, ich hab auch schon gedacht das ich Shizo Affektiv sei, aber das war wohl eher durch den Konsum gewisser Drogen (LSD, Pilzchen...etc), obwohl das andere bei mir wohl auch nur durch den übermässigen Konsum von Drogen und der Veranlagung heraus entstanden ist.
Auf jedenfall möchte ich dazu was sagen, ich denke dass wenn du ein Buch liest die Gefahr besteht, dass du die Krankheit auf dich selbst projezierst. Wenn du sie natürlich hast und sie auf dich selbst projezierst und denkst das du sie nur auf dich selbst projezierst und sie garnicht hast, wirds allerdings kompliziert
Und wegen deiner Freundin, wenn sie selbst zum Psychologen gehen will, sollte sie da auch weiterhin hingehen, auch wenns nur jemand zum reden ist, eine dritte Person die nichts mit dem Bekanntenkreis zu tun hat, kann nicht schaden.
So, das wars wieder mit flick und flack von Lisca -
endlich weiss ich wie das geht. schizophrenie, ich komme !
-
Ja. Aber nur, wenn man es krampfhaft auf sich bezieht. Aber mir ist das immer egal *g* Ich weiß ja, dass ich keine Depressionen habe.
-
nein...wenn du ein buch über psychologie liest und es auf dich beziehst kannst du ganz schnell die psyche instabilität bekommen über die das buch handelt...bei mir waren es depressionen...ich les da so vor micvh hin und denken "mmhhh, das und dies und jenes passt zu mir" schwups hing ich dröge in der luft und hatte depressionen...wenn man also das buch liest un es auf sich bezieht kann es vorkommen ds du genau das haben wirst/hast obwohl du es garnicht hast weil du vorher nicht wusstest was und wie es ist
jetz hab ich den faden verloren -
Da ich erfahren habe, haben sich viele hier damit schon beschäftigt und auch ich bekomme interesse, denke aber, dass es atm noch zu kompliziert ist.
Was aber fast alle sagen: 'Wenn man ein Buch ließt, darf man das nicht auf sich beziehen.'
Warum nicht? Stellt das dann nicht die gesamte Kompetenz der Psychologen in Frage.
Eine Bekannte geht zum Psychologen und ich habe immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich ihr rate, weiter hinzugehen.