Texte

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    • Hallo,
      Ich bin Scin und neu hier. Irgendwann werde ich mich auch noch vorstellen.
      Ich habe eine schwäche für melancholische Texte die meist Hass-erfüllt sind und viel Aussagen, die zum nachdenken anregen und anderen die Augen öffnen. Genau solche Texte würde ich gerne hier sammeln.
      Ich fange mal an:

      Die Wahrheit über die Existenz des Lebens ist das Zwischenspiel zwischen Schmerz und Trauer. Man bekommt nichts ohne dafür leiden zu müssen. In dieser Welt bekommt man nichts geschenkt. Willenlose Sklaven laufen wie Ungeziefer durch die Straßen. Keine Eigene Meinung, passen sich der Mehrheit an. Folgen irgendeinem "Gott" dessen Existenz bestritten ist. Beten ihn an und setzen ihre Hoffnungen in jemanden den sie nicht sehen? Doch wenn es einen Gott gibt, warum lässt er die Menschheit nur so verrotten? Krieg, Naturkatastrophen all das sind Massenabschlachtungen der Menschheit.
      Menschen werden zu Bestien. Beinahe jedes Tier benimmt sich menschlicher als jeder Mensch. Mörder leben, kleine Mädchen sterben, unfairer Tausch. Was ist heute noch fair?


      Gut ich hoffe der Text gefällt euch und ihr schreibt auch ein paar texte!!!

      MfG Scin
      Die Wahrheit über die Existenz des Lebens ist das Zwischenspiel zwischen schmerz und trauer. Man bekommt nichts ohne dafür leiden zu müssen.

      "... Und doch bewege ich mich auf einem dünnen Seil irgendwo zwischen Tier und Übermensch..."

      And the rest is silence
    • Original von Scin
      Hallo,
      Ich bin Scin und neu hier. Irgendwann werde ich mich auch noch vorstellen.


      Mach das mal, dafür gibts auch einen schönen Thread.


      Ich habe eine schwäche für melancholische Texte die meist Hass-erfüllt sind und viel Aussagen, die zum nachdenken anregen und anderen die Augen öffnen. Genau solche Texte würde ich gerne hier sammeln.


      Hass ist immer gut. ;)


      Die Wahrheit über die Existenz des Lebens ist das Zwischenspiel zwischen Schmerz und Trauer. Man bekommt nichts ohne dafür leiden zu müssen. In dieser Welt bekommt man nichts geschenkt. Willenlose Sklaven laufen wie Ungeziefer durch die Straßen. Keine Eigene Meinung, passen sich der Mehrheit an. Folgen irgendeinem "Gott" dessen Existenz bestritten ist. Beten ihn an und setzen ihre Hoffnungen in jemanden den sie nicht sehen? Doch wenn es einen Gott gibt, warum lässt er die Menschheit nur so verrotten? Krieg, Naturkatastrophen all das sind Massenabschlachtungen der Menschheit.
      Menschen werden zu Bestien. Beinahe jedes Tier benimmt sich menschlicher als jeder Mensch. Mörder leben, kleine Mädchen sterben, unfairer Tausch. Was ist heute noch fair?


      Das Problem ist, dass die Hoffnung der Anfang des langen Weges von Enttäuschung und Versagen ist, sofern man nicht auch etwas dafür tut, zu bekommen was man will. Man kann nämlich durchaus etwas ohne Leid bekommen, nur eben nicht einfach so von alleine. Deshalb gebe ich dir auch durchaus recht, dass man nichts einfach so geschenkt bekommt.
      Das sich die meisten Menschen der Mehrheit anpassen, das liegt an der sozialen Struktur, in der wir leben, denn egal wie sehr du dich von den anderen abkapseln willst, ein Teil der Gemeinschaft bist du (leider) trotzdem und wenn du nicht gerade für all deine Bedürfnisse aufkommen willst (Nahrung, Kleidung, Behausung, Hygiene, Medizin,...) wirst du immer jemanden brauchen, der das, was du nicht bereitstellen kannst, dir geben kann. Daran ist grundsätzlich erst einmal auch nichts verkehrt.
      Aber es ist nutzlos, darüber zu jammern, dass die meisten Mitmenschen dumme und oberflächliche Schmeißfliegen sind, die die Scheiße anderer fressen und ihr Leben danach ausrichten, blos nicht aufzufallen und schön mit dem Strom zu schwimmen. Es ist sogar gut, dass es so ist, denn stell dir nur mal vor, du müsstest dich mit zahllosen Konkurrenten auseinandersetzen, die alle genausogut oder sogar besser sind als du. Wäre ja ätzend. ;)

      Ich denke, viele junge Menschen, die anders denken, weiter denken und nicht so richtig in die Konsensgesellschaft der Gutmenschen und Weißlichter passen, begehen den Fehler, diesen Zustand zu bemängeln und ihn irgendwie ändern zu wollen. Sei froh, dass es so ist, nutze die Schwäche der anderen aus, indem du selbst dein Ziel erreichst. Denn es gibt nur einen Menschen der dein Leben leben und auch ertragen muss; du selbst.
      +++ Rege Satanas! +++
      +++ Ave Satanas! +++
      +++ Heil Satan! +++
    • Sehr gut Lord Syn! Der Text ist sehr gut!
      Mal gucken ob noch mehr schreiben!
      Die Wahrheit über die Existenz des Lebens ist das Zwischenspiel zwischen schmerz und trauer. Man bekommt nichts ohne dafür leiden zu müssen.

      "... Und doch bewege ich mich auf einem dünnen Seil irgendwo zwischen Tier und Übermensch..."

      And the rest is silence
    • Ich gebe Lord Syn recht.
      Aber es ist menschlich über etwas zu jammern, auch wenn man das unterdrücken könnte. Doch wenn man unter der Gesellschaft (den 'Schmeißfliegen') leidet, kann man doch versuchen wenigstens seine Umgebung zu verändern, damit man nicht daran Kaputt geht. Sich selbst abzuschotten ist nicht immer eine Option, da (meiner Meinung nach) nicht jeder dazu fähig ist, ohne soziale Kontakte zu überleben. Der Mensch ist ein Gesellschaftstier...
      We're society's only protection.

      Ein Mensch, der für nichts zu sterben gewillt ist, verdient nicht zu leben.
      Martin Luther King
    • Das Problem mit dem Strom ist, dass es nicht den Einen gibt. Und die Masse, immer wieder kritisiert, besteht auschließlich aus den Anderen, nie ist man Selbst Teil davon. Es ist schließlich auch nicht allzu schwer Jene als gesichtslos zu bezeichnen, die täglich durch die Einkaufsstraße schlendern, ein Gesicht nach dem Anderen. Wieviele Menschen befassen sich mit jedem Einzelnen? Der Glaube steht für sich selbst. Er basiert auf der Hoffnung, etwas über dem existierenden Bekannten zu sein. Unabhängig von dem religiösen System steckt in jedem Individuum wohl das Potenzial Beides zu sein. Heiler und Zerstörer. Aber es missfällt mir den Kopf in den Sand zu stecken und zu sagen: Es ist so. Denn diese Haltung hätte weder die Kultur noch den sogenannten Fortschritt hervorgebracht. Jede Kultur und jedes Individuum ( obwohl ich das kaum bewerten kann denn ich kenne allein den kleinsten Teil der knapp 7 Milliarden Menschen ) hat seine dunkle und seine helle Seite. Hell und Dunkel stehen hier nur symbolisch, denn wenn man umgekehrt Alles für gütig erklärt was hell ist und Alles dem Bösen zuordnet was schwärzlich erscheint werden diese zu Symbolen, nach denen unabhängig ihrer eigenen Wahrheit Verurteilung und möglicherweie Verfolgung geschehen kann. Das Christentum erscheint kaum schlechter als Alle anderen Kulte/ Kulturen wenn man sich weitergehend damit beschäftigt, in einer Gesellschafft, in der lange Zeit über 90% der Bevölkerung diesem Glauben angehörte war es aber einfach für die Verfehlungen der Christen auch das ganze "System" zu verurteilen. Und auch dort steht wieder die Verurteilung. Eine Verurteilung, die nicht allzu gering von Hass geführt wird.
      Zu Hassen erscheint einfach, zu verstehen schon schwieriger. Denn Verständnis ergibt sich erst durch die Auseinandersetzung mit einer Sache. Um zu hassen braucht man jedoch nicht zu verstehen. Hass ist ein freundschaftlich wirkendes Gefühl, dass nur allzu gerne für dich den Bogen spannt, dir das Gift in die Hand drückt und dich an ihre Schuld erinnert. Die Begriffe Böse und Gut sind Richtbezeichnungen damit man überhaupt einen Weg orten kann. Es ist eine Art Kompass zu der Orientierung. Je nach Perspektive verändert sich die Wahrheit. Wahrheit ist unabhängig der Richtigkeit, sehr persönlich. Realität im Kopf ist nicht minder real wie die Realität ausserhalb. Oder ist des Menschen Innenwelt nicht real? Erst in Opposition von Traum und Realität wird das Eine von dem anderen getrennt. Wenn die Wirklichkeit im Kopf, die persönliche Wahrheit die Welt der Anderen beurteilt, wenn es unmöglich ist den Gegenstand für sich zu sehen, sich mit ihm zu beschäftigen und eine gegenstandsbezogene Analyse nicht erfolgen kann bleibt Verständnis bei sich selbst verhaften. Allerdings kann kein Objekt oder Gegenstand neutral untersucht werden, Alles ist emotional aufgeladen, eine Bewertung geschieht binnen weniger Sekunden. Erst nach einer Weile lässt sich die Einschätzung revidieren. Aber der Mensch sieht in seiner Umwelt so gut wie immer sich selbst: Zwei Punkte, ein Strich und ein Bogen und der Mensch sieht ein stilisiertes Gesicht. Er sieht den Menschen im Tier und vergleicht ihn mit sich selbst. Er gibt dem Tier wie sich selbst einen Namen, er sucht in dem Gesicht die Emotion. Ist nun die Emotion etwas Verurteilbares? Die Emotion zusammengefasst nennt sich Seele, Etwas ohne Emotion wäre demnach etwas ohne Seele. Für unsere Vorfahren war die ganze Welt beseelt. Alles konnte eine Seele haben oder wie in Japan eine Seele bekommen und göttlich werden. Der Glaube an Gott war im Mittelalter die Möglichkeit ein Leben nach dem Tod zu erwarten. Denn das Nichtsein bedeutete Ungewissheit. Eine Eigenschaft die Menschen gemeinhin nicht mögen. Angeblich wurde dieser Glaube durch die Frauen gefördert. Jene, die hierzulande in der germanischen Gesellschaft von Vater zu Schwiegersohn weitergereicht wurden ( wie in den meisten Gesellschaften wie mir scheint ). Im Mittelalter war die Kleidung der Männer und Frauen am Hofe nahezu gleich. Lange Gewänder bei ihm und ihr. Und auch er trug Blumen im Haar. Eben genau das was die alten Germanen als 'weibisch' empfunden hatten. Es gibt eine Darstellung von einer ( höfischen ) Frau, wie sie mit einem Ritter Schach spielt. Sie war ihm geistig also zur Seite gestellt und im Gegensatz zu vielen Männern konnte dieser Stand wohl durchaus lesen. Aber Alles scheint wie ich schon schrieb seine positive und seine negative Seite zu besitzen. Zu glauben es gebe den allein glücklichen Zustand auf Erden und er ließe sich anstreben ist wohl kaum möglich. Ob es Mutter Theresa oder Ghandi ist: Wen du an der Oberfläche kratzt findest du immer Etwas. Und was sagt uns das? Das es unnütz ist etwas ändern zu wollen? Dass es egal ist ob in Afrika Menschen hungern oder Tiere gequält werden? Weil die Welt einfach von sich aus schlecht ist? So ziemlich jeder Mensch besitzt wohl Moral. Dazu muss er nicht ethisch augerichtet sein. Die Moral ist die Liste der Dinge, die man macht oder unterlässt. Woran man sich richten sollte. Und irgendeiner Richtung fühlt sich so ziemlich jeder Mensch wohl verbunden. Ob links, rechts oder Mitte: Alles besitzt seine Wertigkeiten.

      Ich muss erst einmal Schluss machen.
      Mea Culpa: "Ich glaube, du bist von uns Beiden der mit den vielen Ideen..."
      Lord Syn: " Und du der, der sie nicht umsetzt!"
    • Ah ja, wenn man natürlich durch solche Figuren direkt leidet, weil man von ihnen direkt angegriffen wird, dann gibt es nur eine einzige wirkliche wirksame Option. Vernichtung! Was dich zerstören will, das musst du selbst zerstören.

      Wobei der Begriff natürlich metaphorisch gemeint ist und auf vielfältige Weise gesehen werden kann und auch sollte. Natürlich ist das Töten die effektivste und einfachste, aber davon ab, dass das illegal ist ;) und auch nicht immer bewerkstellbar ist aus verschiedensten Gründen, so kann man dennoch den Widerstand überwinden, zerschmettern, vernichten. Irgendeinen Weg gibt es immer, man muss nur schlau oder mutig genug sein, diese zu finden und auch auszunutzen.

      Ein Patentrezept gibt es natürlich nicht, aber meiner Erfahrung nach funktioniert dies immer irgendwie.
      +++ Rege Satanas! +++
      +++ Ave Satanas! +++
      +++ Heil Satan! +++
    • Ich liebe Hellboard die Texte sind genial!
      Die Wahrheit über die Existenz des Lebens ist das Zwischenspiel zwischen schmerz und trauer. Man bekommt nichts ohne dafür leiden zu müssen.

      "... Und doch bewege ich mich auf einem dünnen Seil irgendwo zwischen Tier und Übermensch..."

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    • Ja, ja... wenn morden legal wäre... :rolleyes:

      Die Welt ist nicht von sich aus schlecht, ich denke, dass kann ich so behaupten. Schließlich kann man die Welt nicht personifizieren - nicht zu dem Zweck, zu sagen, wenn dich jemand verletzt, dass dich die Welt verletzt hat. Die Ursache deines Schmerzes ist diese Person, nicht die Welt. Die Welt ist schlecht, weil ein großteil ihrer Bestandteile, oder zumindest Bestandteile, die großen EInfluss ausüben, schlecht sind. Man kann die Welt zwar zusammenfassen, doch dadurch wird eine be- oder verurteilung ungenau und damit nutzlos. Deshalb finde ich übrigens, dass eine vollständige, vollständig konsequente Misanthropie unnötig ist. Alle Menschen zu hassen, nur weil einige von ihnen scheiße sind... Was ist mit den Gleichgesinnten?
      Ähnlich ist es beispielsweise mit dem Christentum. An sich wäre es keine schlechte Institution. Sie gibt vielen Menschen die Kraft gutes zu tun, oder überhaupt Kraft (meiner Meinung nach ist es schade, dass die Betroffenen diese Kraft nicht aus Freundschaften ziehen (können)). Doch überwiegt meines Erachtens die andere Seite: Es herrscht eine Intoleranz und Ignoranz, die vielen Menschen das Leben gekostet hat. Vor allem im Mittelalter. Es ist ja öffentlich bekannt, was zu dieser Zeit für Verbrechen seitens der Kirche aus Angst vor Machtverlust begangen wurde. Man braucht ja nur mal z.B. Galileo einzuschalten (vor allem damals, als Sakrileg ins Kino kam). Das sind dann so Sachen, wo ich mich frage, wo die gepredigte Nächstenliebe bleibt?
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      Ein Mensch, der für nichts zu sterben gewillt ist, verdient nicht zu leben.
      Martin Luther King
    • Eine konsequente Misanthropie ist nicht deshalb unsinnig, weil es unnötig ist, alle Menschen zu hassen, denn ein konsequenter Misanthrop hasst auch sich selbst, weil sojemand die Menschheit als Spezies hasst. Immerhin haben Menschen Fehler, sind nicht perfekt, kleinlich, intolerant, mal ganz zu schweigen von den ganzen ekelhaften inneren und äußeren biologischen Vorgängen.

      Ein konsequenter Misanthrop tötet sich selbst.

      Das Leben jedoch kann man auch genießen und Selbsthass ist auch eines der ersten Schritte in den eigenen Untergang. Aber eine gesunde Portion Verachtung im Leben kann nicht schaden, denn es gibt wirklich vieles, was man verachten kann und es auch meiner Meinung nur gibt, um es zu hassen. Man denke nur an DSDS und Konsorten. Wäre ich paranoid würde ich glauben, die haben das nur gemacht um mich zu ärgern! :P

      Ernsthaft, es ist nun einmal kaum möglich, durch das Leben zu gehen ohne irgendetwas anzutreffen, das man ablehnt. Der eine mag dann sagen, dass er dieses und jenes nicht gut findet, andere sagen dazu, dass sie es hassen. Der Grad und die Gebrauchung von Vokabeln, auch die inflationäre Gebrauchung von solchen Phrasen, rühren natürlich stark vom Charakter des einzelnen. Aber jemanden, der von sich behauptet, tolerant zu sein, der lügt, oder belügt zumindest sich selbst, denn ein absolut toleranter Mensch, der müsste sogar Kinderfickern gegenüber tolerant sein. Allein deshalb schon kann nichts absolut und nichts extrem sein in seiner Ganzheit, ohne sofort zur Selbstzerstörung zu führen. Egal ob es nun Gefühle wie Liebe oder Hass sind. Im Extrem sind sie alle ausllöschend.

      Wie ich schon anfangs schrieb finde ich es deshalb auch unnötig, rumzujammern. Ja, wir sind alles ekelhafte, fehlerhafte Kreaturen auf diesem Planeten aber was soll's? Man ist nicht auf der Welt, um alle zu mögen und alles gut zu finden, sondern einfach nur da und was man aus der Zeit hier macht, ist jedem selbst überlassen. Die Frage ist nur, wie gut der eine oder andere damit klarkommt und das man scheitern kann, das ist das pure Gesetz des Stärkeren, die reine Evolutionslehre. Mutation, Selektion, das Stärkere (=Fähigere) überlebt, das Schwache stirbt früher oder später aus. Fertig ist der Lack.
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    • Original von Lord Syn
      ... und was man aus der Zeit hier macht, ist jedem selbst überlassen.
      Schon, aber was mich mit am Meisten aufregt, ist, dass man bei seiner 'Traumerfüllung' (das ist meiner Meinung nach das oberste Ziel im Leben) auf andere angewiesen ist, bzw. dass es von anderen abhängt (kommt nat. auch auf die Träume an, die man erfüllen will). Außerdem steht man ständig unter Druck, muss sich ständig beweisen, sonst hat man keine Chance etwas zu erreichen. Diesen Leistungszwang finde ich schrecklich (da fällt mir noch nicht mal ein passendes Wort ein) :xx:
      We're society's only protection.

      Ein Mensch, der für nichts zu sterben gewillt ist, verdient nicht zu leben.
      Martin Luther King
    • Du kannst dich auch einfach zurücklehnen und nichts machen. Machen ja manche auch. Aber Anstrengungen gehören zum Leben. Man ist ja auch genötigt zu Essen. Das war, was ich meinte; manche Dinge muss man als gegeben hinnehmen, aber natürlich längst nicht alles. Aber wenn du etwas ändern willst, etwas haben willst, etwas erreichen willst, dann musst du kämpfen und nicht nur jammern.
      +++ Rege Satanas! +++
      +++ Ave Satanas! +++
      +++ Heil Satan! +++
    • Ich sehe in seine Augen. Kein Anzeichen für leben. Leer sein blick gequält klingt seine Stimme. Hoffnung erloschen. Freude kann er nicht fühlen. Liebe macht ihn krank. Er ergab sich voll und ganz dem Hass. Seine Seele zerriss in der Dunkelheit. Das einzige was ihn hätte retten können wäre sie gewesen. Doch hat er sie vergrault und weggestoßen. Jetzt ist er so gut wie tod. Ich sehe ihn an. Ich hole aus und schlage ihn. Meine Hand blutet. Der Spiegel zerbricht.
      Die Wahrheit über die Existenz des Lebens ist das Zwischenspiel zwischen schmerz und trauer. Man bekommt nichts ohne dafür leiden zu müssen.

      "... Und doch bewege ich mich auf einem dünnen Seil irgendwo zwischen Tier und Übermensch..."

      And the rest is silence
    • Hass und Liebe sind keine sich ausschließenden Gegensätze sondern zwei Seiten eines sehr verlangenden Gefühls. Nur wer hassen kann, der kann auch lieben und wer sich lieben kann, kann andere lieben, wer nur sich hassen kann, der kann niemanden wirklich hassen.

      Nur weniges kann einen Menschen, den man liebt und der einen auch liebt, wirklich vergraulen. Wenn man dessen Bedürfnisse völlig mißachtet. Oder wenn man eben doch nicht zueinander passt.

      Gerettet werden vor dem Hass? Warum denn? Man will auch nicht vor seiner Lunge, seinem Herzen oder seinem Magen gerettet werden. Schneid dir sowas raus und du bist nicht länger fähig, zu leben. Leben, das heißt Schmerz, Leben, das heißt Freude. Die, die den Tod suchen sind schwach, die, die das Versagen suchen sind Sklaven.

      Und wer einem Mädchen hinterherweint, die einen verlässt, weil man ihr zu krass war, der sollte vielleicht darüber nachdenken, dass es früher oder später sowieso dazu gekommen wäre und dass das Glück, das man angeblich gefühlt hat, nichts weiter war als ein sich selbst belügen. Sich selbst zu belügen ist gleichbedeutend mit sich selbst der schlimmste Feind zu sein.
      +++ Rege Satanas! +++
      +++ Ave Satanas! +++
      +++ Heil Satan! +++
    • Liebe ist nur eine Grausame Illusion. Nichts auser Schmerzen und Hass zieht sie mit sich. Wie viel muss man hassen um lieben zu können. Man wird nur ausgenutzt und hintergangen!
      Die Wahrheit über die Existenz des Lebens ist das Zwischenspiel zwischen schmerz und trauer. Man bekommt nichts ohne dafür leiden zu müssen.

      "... Und doch bewege ich mich auf einem dünnen Seil irgendwo zwischen Tier und Übermensch..."

      And the rest is silence
    • Original von Scin
      Liebe ist nur eine Grausame Illusion. Nichts auser Schmerzen und Hass zieht sie mit sich. Wie viel muss man hassen um lieben zu können. Man wird nur ausgenutzt und hintergangen!


      DAS ist definitiv keine Liebe wovon du da sprichst. ;)

      Simply you can breath doesn't mean you are alive.

      Etwas verwest in uns. Unter diesem dünnen Lack aus Anstand, Moral und Zivilisation, gärt abgestandenes Menschsein und wenn die Membran reisst, wird die Welt ertrinken, in einem Meer aus Blut, Tränen und Pisse.

      "Wenn man mit anonymen Fremden im Internet diskutiert, muss man auf alles gefasst sein, denn fast immer entpuppen sie sich als von ihrer Unfehlbarkeit überzeugte Sechzehnjährige mit unendlich viel freier Zeit."
      Neal Stephenson
    • Man kämpft für die Liebe und wird hintergangen. Man macht alles und wird verletzt. Liebe ist nur eine Täuschung die der Wut ähnelt.
      Ich hätte ihr mein Leben geschenkt und sie bewirft mich mit Dreck.
      Die Wahrheit über die Existenz des Lebens ist das Zwischenspiel zwischen schmerz und trauer. Man bekommt nichts ohne dafür leiden zu müssen.

      "... Und doch bewege ich mich auf einem dünnen Seil irgendwo zwischen Tier und Übermensch..."

      And the rest is silence
    • Das hat wahrscheinlich schon jeder erlebt. Aber ich glaube Syn hat schon die richtigen Bezeichungen dafür gefunden.
      Und das heisst nicht, dass es nicht auch positiv ausgehen kann. :)

      Simply you can breath doesn't mean you are alive.

      Etwas verwest in uns. Unter diesem dünnen Lack aus Anstand, Moral und Zivilisation, gärt abgestandenes Menschsein und wenn die Membran reisst, wird die Welt ertrinken, in einem Meer aus Blut, Tränen und Pisse.

      "Wenn man mit anonymen Fremden im Internet diskutiert, muss man auf alles gefasst sein, denn fast immer entpuppen sie sich als von ihrer Unfehlbarkeit überzeugte Sechzehnjährige mit unendlich viel freier Zeit."
      Neal Stephenson
    • Es geht immer gleich aus. X(
      Die Wahrheit über die Existenz des Lebens ist das Zwischenspiel zwischen schmerz und trauer. Man bekommt nichts ohne dafür leiden zu müssen.

      "... Und doch bewege ich mich auf einem dünnen Seil irgendwo zwischen Tier und Übermensch..."

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