RP-Thread Edition 4. [FSK 16]

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    • Alucard blickte stur über das Lenkrad und sprach in seiner üblichen gelassenheit zu Gunter. "Ein kleiner Auftrag. Ich sollte eigentlich nur ein paar Dealer aus dem Weg räumen aber ich löse das lieber etwas entgültiger. Ich habe mir überlegt das wir auf Vincenzos Anwesen das Drogenlabor abfackeln. Netter weise können wir danach noch sein Lager ausräumen." Eine kurze Pause folgte. "Du kannst ja mitkommen und auch ein bisschen was mitgehen lassen.. natürlich nur wenn dich die paar trotteligen Wachen nicht stören." Dann sah er kurz zu Shell. "Noch immer interesse oder sollen wir ohne dich fahren?"

      Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen.
      Das kleine Rote Buch - Mao Zedong

      Ich bin ja auch nur irre in Kombination mit einem Ticken diabolischer Intelligenz. So eine Art Montgomery Burns auf Crack mit einem Gewaltproblem.
      Avalon
    • "Ok, ich komm mit... soviel könnt ihr ja garnicht in euren Jeep packen...", meinte der Büchsenmacher und begann seinen Arbeitsplatz aufzuräumen. Das dauerte kaum eine Minute und danach suchte er noch 2 Schateln hervor, beide enthilten die normale Munition, die normalerweise in Schrotflinten geladen wurde. Das eine war Schrot das ander Massivgeschosse. Er lud seine Großkalieber Pistole mit 8 Schuss Massivgeschossen. "Wenn ich mitkommen darf, ich bin bereit."
      What ever you do and where ever you be, the Raven will see it!
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    • Alucard nickte nur leicht. Kurz nahm er seine Waffen hervor und überprüfte die randvollen Magazine. Dann sah er noch einmal kurz in seinen Mantel und prüfte die 10 Reservemagazine.

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    • "Dann kanns ja losgehen. Fahr mir einfach nach." Alucard lies den Motor aufheulen und fuhr rasant los, fuhr dann allerdings etwas langsamer bis Büchsenmacher hinter ihm war.

      ...:::kurze Zeit später:::...

      Sie parkten in einer dunklen Gasse, direkt neben einem riesigen Anwesen das von einer mehrere Meter hohen Mauer umschlossen war und fast an eine Burg erinnerte. "Wir sind da." Alucard stieg aus dem Jeep lies aber die Schlüssel stecken.

      "Vor dem Anwesen stehen immer 2 Wachen. Einer von euch muss sie ablenken, mich kennen sie schon." Alucard schien immernoch die Ruhe selbst.

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    • "Ablenken reicht. Frag die beiden nach dem Weg oder irgendwas dann kann ich sie von hinten erschiessen. Das ist unauffälliger als wenn wir sie auf offenem Feld niederschiessen." Alucard ging langsam vor zur Biegung und lehnte sich mit verschränkten Armen gegen die Wand. "Freiwillige vor."

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    • Shell sah in die leeren gesichter der anderen, dann zuckte er mit den Schultern und ging mit lockeren Schritten um die Ecke. "Weicheier" murmelte er.
      Als er die zwei Wachen erreicht hatte verlangsamte er seinen Schritt.
      "Entschuldigt mal jungs, könntet ihr mir sagen wie ich zur St. Augustin Kapelle kommen? Da is ne junge frau die wartet auf mich wenn ihr versteht ..." er rettet sich in ein verlegenes Grinsen.
      Die beiden Wachen die vor der Tür standen traten auf ihn zu, eine Stellte sich direkt neben ihn und erklärte ihm den Weg.
      Shell fragte hin und wieder nochmal "Wie? Da lang udn dann?" um Alucard mehr Zeit zum zielen zu verschaffen.
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    • Alucard Schritt fast lautlos auf die Wachen zu. Sie sahen ihn nicht und die leisen Schrittgeräusche auf der Staubigen Straße wurden vom Gespräch bei weitem übertönt.

      Als Alucard fast bei ihnen war zog er seine Waffen. Mühelos hob er die schweren Pistolen hoch. "Ihr ward noch nie die hellsten." Die Wachen wollten sofort herumfahren als sie ihn hörten doch Alucard hatte schon lange angelegt. Die Schüsse trafen die Wachen genau in den Hals und sie hatten keine Chance um Hilfe zu rufen. Als die beiden tot am Boden lagen sah man erst das Ausmaß des Treffers was durch das spritzende Blut vorher kaum möglich war. Ihr Hälse waren total zerfetz. Die Wirbelsäule oder besser gesagt die zersplitterten reste lagen frei.

      Alucard schien das alles nichts auszumachen, im gegenteil: es schien im spaß zu machen was an seinem freudigen Gesichtsausdruck zu erkenenn war.

      Alucard steckte eine Jackal wieder in seinen Mantel während er zu Shell sprach. "Leichen sind hier nichts neues, sie werden niemanden interessieren."

      Etwas fragend sah Shell zu Alucard der auf die Tür in dem Tor anlegte. Alucard schoss plötzlich direkt auf das Schloss worauf die Tür knarzend aufsprang. Darauf steckte er auch die 2. Pistole weg und sah zu Shell. "An der Tür ist ein Sprengsatz angebracht. Die Wachen können ihn per Fernbedinung aktivieren dann explodiert er wenn man die Klinke nach unten drückt. Das ganze Anwesen ist voller Fallen also aufpassen wo du hintrittst." Er sah kurz zu der Ecke und gab Juna und Gunter das Zeichen sie sollen kommen.

      Als sie angekommen waren fing er erst an seinen Plan kurz und bündig zu erleutern. "Die Wachen sind alamiert und werden jetzt die Gebäude bewachen. Wie gehen rein und säubern das Lager. Sobald es sauber ist können wir die Wagen reinfahren und beladen. Ich gehe in derzeit zum Labor aber ich könnte Unterstützung gebrauchen.

      Ohne auf eine Reaktion zu warten ging Alucard durch die Tür. Vor sich sah er das ganze Anwesen. Es bestand zum großen Teil aus einem Jungelähnlichen Garten. In der linken Ecke konnte man die Dächer zweier Hallen erkenenn während Rechts der 1. Stock einer Villa empor ragte. Langsam Schritt Alucard auf die Bäume zu und lehnte sich an den erst besten.

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    • Shell ging hinter Alucard hinterher. "Ich kümmere mich um die Wachen im Lager, wer kommt mit?" frahte er leise.
      Büchsenmacher trat hinter ihn und erwiderte, "Ich halte dir den Rücken frei."
      Shell nickte, zum glück wusste der Mann nicht das er ihn vor noch nicht einmal drei stunden bei der Polizei verpfiffen hatte.
      Dann ging er in richtung der großen Lagerhalle los, dicht gefolgt von Büchsenmacher.
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    • Alucard stellte sich vor die beiden die gerade auf dem Pflasterweg gehen wollten. "Ihr könntet Selbstschussanlagen auslösen. Geht besser durch den Garten. Ich begleite euch, vom Lager aus habe ich bessere Deckung." Er blickte noch einmal kurz über seine Schulter und musterte die Umgebung, dann ging er in den Waldähnlichen Garten.

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    • Bone wachte mit sehr starken schmerzen an seinen Eiern auf.
      Er sah sich um, doch er wusste nicht wo er war. Etwas lärm drang durch die Tür.
      Bone ging langsam auf die Tür und drückte die Klinke runter. Sie war abgeschlossen.
      Mit einem Festen Tritt war die Tür offen und Bone erkannte wo er war.
      Mit langsamen schritten verlies er die Pub und war auf den weg zum Büchsenmacher.
      Als er hinter dem Pub war, war sein Wagen nicht mehr da. Wut machte sich Breit.
      Seine Gedanken waren nur noch bei dem Büchsenmacher der ihn anscheinet Bescheißen wollte.
      Jede Praktik jedes Augenblicks, jeder Instinkt, jede zur Tat werdende Wertschaetzung ist heute antichristlich: was fuer eine /Missgeburt von Falschheit/ muss der moderne Mensch sein, dass er sich trotzdem /nicht schaemt/, Christ zu heissen! - - -
      – Friedrich Nietzsche
    • Währenddessen war auch Juna aus dem Jeep gestingen und folgte zusammen mit Gunter Alucard und Shell in die Grünanlage. Sie stiehsen auf die ein oder andere Pflanze, die Gunter noch nie gesehn hatte, doch auser Tabak interresierten ihn sowieso keine Pflanzen. Nach kurzer Zeit konnten sie durch das dichte Gestrüpp ein großes Geäude sehen. Es war nicht weniger als 9 Meter hoch und die frontseite war ebenfalls nicht weniger als 30 Meter breit, wie tief konnte nur geschätzt werden, da es voller Kisten war. 5 Männer bewachten die den 4 Abenteurern zu gewante Seite, bestimmt befanden sich noch mehr Wachen innerhalb des Gebäudes und an den anderen Seiten.
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    • Alucard deutete knapp auf einen kleinen Kasten an der Seite des Gebäudes und sprach dann leise. "Das ist der Stromkasten. Wenn wir die Drähte rausreissen fällt der Strom aus und sie sehen uns nicht kommen. Im Lager sind exlosivstoffe also passt auf das ihr kein Feuer verursacht."

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      Avalon
    • (Da es Sehtos gerade nicht so gut geht übernehme ich Juna)
      Juna schlich noch einwenig vor und besah sich die Situation. Sie zeigte , dass sie sich um den Stromkassten kümmern würde. Sie blieb solange es ging in Dekung und bewegte sich dann so leise wie möglich zu dem Kasten. Er war durch ein einfaches Schloss gesichert, das aber schon ziehmlich angerosstet war. Sie zog einen Dietrich aus einer ihrer Taschen, die sie an ihrem Gürtel hatte. Das Schloss war ein Kinderspiel, nur die ganzen Kabel darin bereiteten ihr etwas sorgen... Obwohl Alucard hatte gesagt alle Kabel rausreißen. Und das tat sie. Es Zischte kurz, dann war es Dunkel im und um dem Lagerhaus.
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    • Die Wachen im Lager waren in heller Aufruhr. Alucard sah ernst zum Eingang und zog dabei seine Waffen. Eilig ging er zu Juna. "Ich könnte deine Hilfe gebrauchen. Die anderen werden dashier alleine schaffen."

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      Avalon
    • Juna nickte und follgte Alucard zu dem Drogenlabor.
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      Gunter wannte sich an Shell:"Dann also nur wir 2 fürs Lagerhaus. Ich bin dafür, dass wir die Gegener leise und im Nahkampf Ausschalten, ist unauffälliger und die Feuergefahr wird deutlich reduziert."
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    • Juna und Alucard gingen derweil um das Lagerhaus herum. Juna schlich einigermaßen, musste sich jedoch beeilen um an Alucard dran zu bleiben der zügig voran Schritt. Als sie das Lager zur Hälfte umrundet hatten sah man das Drogenlabor. Es war deutlich niedrieger, vielleicht 4-5 Meter, dafür allerdings so groß wie ein Fußballfeld und aus massivem Beton gebaut.

      Es hatte keinen klar erkennbaren Eingang. Alucard bog nach einiger Zeit in den Wald ein. Juna sah ihm kurz hinterher folgte ihm dann jedoch. "Weist du auch wo du hingehst Alucard?" Alucards Arm schoss nach hinten und deutete ihr sie solle still sein. Er ging hinter einem Strauch in Deckung und wartete darauf das Juna es ihm gleich tat.

      Sie waren nur wenige Meter entfernt von einer Treppe in Deckung gegangen die in den Untergrund führte. Sie wies die selbe Bauart wie das Labor auf und vor ihr standen 2 Männer mit Tarnanzügen und Maschinengewehren [M16] die aufmerksam die Umgebung musterten. Juna fuhr kurz zu Alucard herum, warscheinlich weil sie dachte sie würden seine Auffällige Kleidung sofort entdecken aber zu ihrer überraschung war der rote Mantel und der Hut in der dunkelheit fast Nachtschwarz und nur schwer zu entdecken.

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    • Shell krazte sich kurz an seinem stoppeligen Kinn, dann schüttelte er langsam den Kopf. "Ich gehe rein und knöpfe mir dann einige von ihnen vor, dann locke ich die anderen zusammen ..." er ging an das Tor das in den dunklen Lagerbereich führte. "Und dann schlägst du zu .." Er deutete auf die Waffe des Büchsenmachsers. "Du kannst mit dem Ding wirklich gut umgehen?"
      Sein gegenüber nickte.
      "Gut dann warte auf das Signal." sagte Shell und holte einen Beutel aus einer seiner taschen, aus dem er zwei kleine fläschen holte.
      "Woran erkenne ich das Signal?" fragte der Büchsenmacher ehe Sehll in der Dunkelheit verschwand.
      "Du wirst es erkennen..." Shell schien gar nciht mehr anwesend zu sein, er war voll darauf konzentriert, den Deckel der roten Flasche mit dem roten getrünk zu füllen.
      Kein tropfen zuviel, sonst bekommst du Probleme ... hallte die Stimme seines Mentors durch seinen Kopf.
      Im stillen gruß hob er den Deckel und trank, dann verschwand er in der Dunkelheit des Lagerbereiches.
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    • Juna fragte sich, wenn auch nur kurz, aus was für einem Material Alucards Kleidung wohl war. Sie Zog ihre 2 Uzis und lud sie mit 2 Standartstreifen, als sie fertig war nickte sie Alucard zu, gespannt was wie er vorgehen würde.
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      Die Flasche hatte schon irgendwie komische gerochen... aber was solls, dachte Gunter sich, mein Vorrat wird aufgestockt und ich muss nicht einmal dafür zahlen. Er prüfte nocheinmal seine Waffe. Sie war sauber und gepflegt, wie man es von einem Büchsenmacher erwartete. Hoffentlich muss ich sie nicht benutzen, dachte er inständig, er hasste es auf Leute schießen zu müssen, nur weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Es war schon, so kam es ihm vor, eine Ewigkeit seit Shell vort geschlichen war und nochläger, dass Juna und Alucard sich zum Drogenlabor auf gemacht hatten. Er wartete auf das Ziechen.
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